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pollenflug

Effektiv im Job.

Trotz Heuschnupfen?

Erwachsene SymbolbildHeuschnupfen kann den Arbeitsalltag vieler Betroffenen massiv beeinträchtigen. Denn sobald die Pollen fliegen, spielt der Körper verrückt. Die an sich harmlosen Pollen werden vom Immunsystem als gefährlich eingestuft und bekämpft. Die Auswirkungen lassen fast jedem Pollenallergiker nur einen geringen Spielraum, was hochkonzentriertes Arbeiten und Belastbarkeit angeht. Denn ähnlich wie bei einer Erkältung, läuft die Nase ununterbrochen, die Augen brennen, der Hals kratzt und der Kopf schmerzt.

Dies stresst nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch Arbeitgeber, denn Heuschnupfen führt nicht selten zu betrieblichen Fehlzeiten. Unerfreulich für beide Seiten.

Kurzfristig können Ihnen Antihistaminika helfen, im Job leistungsfähig und belastbar zu sein. Sie behandeln die Symptome, in dem sie die Botenstoffe blockieren, die für die Entstehung verantwortlich sind. Antihistaminika gibt es als Nasenspray, Augentropfen, Tabletten oder in Kombipräparaten.

Nachteil dieser Medikamente ist, dass sie häufig Müdigkeit verursachen, was sich wiederum auf die Konzentration und Verkehrstüchtigkeit auswirkt.

Um auf Dauer keine Beeinträchtigungen durch herumfliegende Pollen zu haben, ist es möglich, sich immunisieren zu lassen. Durch die spezifische Immuntherapie steht ihnen eine Möglichkeit zur Verfügung, mit der sie relativ schnell sowohl die Symptome, als auch die Ursache der Allergie behandeln können.

Auf jeden Fall sollte man die Krankheit nicht ignorieren. Am besten sprechen sie mit dem Facharzt Ihres Vertrauens (z.B. Dermatologe, Hals-Nasen-Ohren Arzt, oder Pulmologe sowie jeder weitere Arzt mit dem Zusatz Allergologe).